Von Amethyst bis Zoisit

Seit einigen Jahren arbeite ich mit den Schädeln, jenen rätselhaften magischen Wesenheiten. Kristallschädel sind in die Form eines Schädels geschliffene Steine, viele von ihnen sind Quarze (wie zum Beispiel Bergkristall oder Amethyst), aber es kann auch jede andere beliebige Steinart Verwendung finden.

Die Arbeit mit den Steinen – die durch viele unterschiedliche Prozesse wie Schmelzen, Verdichten, Zerfallen im Bauch der Mutter Erde entstanden – ist wohl die tiefsten Form der Erdmagie, die wir praktizieren können.

Durch ihre besondere Form können die Kristallschädel mit unserem menschlichen Schädel in Wechselwirkung gehen (Resonanz gleicher Formen) und dadurch wie ein Tor zu anderen, tiefen Wissensräumen fungieren. Manche von ihnen nehmen wie andersweltliche Wesenheiten an schamanischen Reisen teil und vertiefen die Trance. Die Bilder werden überraschend klar.

Für die Arbeit mit den Kristallschädeln stehen mehrere Hundert Schädel zwischen 2g und 38 kg zum Experimentieren zur Verfügung – sie sind in mannigfaltige Formen geschliffen und stammen aus verschiedensten Ländern, quer über den Globus verteilt.

So wie die alten Heilweisen auch, laden die Schädelfreunde zur Selbsterfahrung ein. Unter verschiedenen Themenpunkten tasten wir uns achtsam an tiefe Erfahrungen heran. So mag es einmal um bestimmte Steinherkünfte gehen, z.B. Bergkristallschädel aus der Mongolei, Brasilien und dem Himalaya zu spüren, ein anderes Mal beschäftigen wir uns mit der Gruppe der Sedimentgesteine, wie z.B. Kristallschädel aus Gips, Brekzienjaspis und Dolomit oder bestimmten Steinenergien, z.B. Schädeln aus Schutzsteinen wie z.B. schwarzem Turmalin oder Obsidian. Selbstverständlich experimentieren wir mit verschiedenen Größen,Formen und Steinwirkungen.

Wie in allen Kursen steht die eigene Erfahrung und das Spüren im Mittelpunkt aller Arbeit – so dass auch eine Arbeit mit eigenen Schädeln möglich ist, falls ein Hüter hier Anleitung und Hilfestellung benötigt.